Lisa liebt Amsterdam! Und Holland sowieso!

Amsterdam ist einfach nur schön. Eigentlich wie jede Stadt in Holland! Die Grachten, die das Stadtbild prägen, dicht an dicht gedrängte Häuschen und ein buntes Treiben in allen Gassen.

Wir waren im März eine Woche in Amsterdam. Eine Woche, in der wir Amsterdam besser kennenlernen konnten und nun noch mehr lieben.

Vor der Reise habe ich verschiedene Blogs und Reiseberichte mit Insider-Tipps zu Amsterdam gelesen. Mal mehr, mal weniger gut. Schließlich ist es subjektiv, was man an einer Stadt kennenlernen möchte und lieben lernt. Deshalb kommen jetzt meine höchst persönlichen „Lisa liebt Amsterdam-Tipps“:

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Lisa liebt Pollypixelt

Ich sag es doch: ICH LIEBE INSTAGRAM!!!! Denn ohne meine Liebe zu Instagram, hätte ich nie Polly pixelt entdeckt! Irgendwann sind mir beim Durchscrollen die bunten Pixelbilder aufgefallen. Ich war direkt sowas von begeistert! Als Grafikdesigner kennt man sich mit bunten Bildern aus und weiß genau, wann und wie man die Pixel einsetzten kann, darf und muss. Pixelige Bilder zu verwenden geht natürlich gar nicht! Aber bewusst mit Pixeln Bilder zu kreieren geht dafür umso mehr!

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Lisa liebt Tauben – NICHT!

Im Februar machte mich meine Freundin Lucie auf einen Kurzgeschichten-Wettbewerb der Westfälischen Nachrichten Münster aufmerksam. Einzige Mitmach-Kriterien waren: Thema „Stärke zeigen – Mut beweisen“ beachten, nicht mehr als 400 Wörter zu schreiben und der erste Satz sollte mit „Als“ beginnen. Gesagt, getan und nicht gewonnen. Haha. Aber, meine ganz eigene, mutige Aktion möchte ich dennoch zum Besten geben. Schließlich war ich mutig. Und das ist man ja nicht so oft. Also hier – meine Kurzgeschichte, die sich um das ekeligste Tier der Welt dreht:

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Lisa liebt Halsschmerzen – NICHT!

Ich hab einen Hals! Leider im wahrsten Sinne des Wortes. Halsschmerzen seit fünf Tagen, die Teil eines grippalen Infekts waren und es immer noch sind! Halsschmerzen braucht einfach niemand! Schmerzen braucht niemand! Das steht schon mal mega fest! Während ich hier wie in Rage diverse Buchstaben auf der Laptoptastatur tippe, wird mein Hals von einem eher unprofessionellen Halswickel gekühlt. (Papas Geheimtipp und letzte Hilfe vor dem Antibiotikum!)

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Lisa liebt Fußball!

Fußball - Borussia Mönchengladbach Nordkurve

Fußball mögen nur Männer! Stimmt nicht! Ich liebe Fußball! Wirklich! Mein Papa hat es echt nicht einfach, er ist nun mal Vater von zwei Töchtern. Das Fußball-Gen (darauf komme ich gleich noch zu sprechen) wurde uns nicht in die Wiege gelegt, aber durch pure Begeisterung gelehrt.

Durch die Nähe zum Ruhrpott könnte man meinen, wir wären Anhänger der Gelben Borussia oder der blauen Schalker. Weit gefehlt, uns zieht es ins Rheinland, nach Mönchengladbach. Früher war ich „Münchengladbach-Fan“, das war zu der Zeit, als noch „Werner Bremen“ gegen „Leberkusen“ spielte. Heute bin ich längst eines Besseren belehrt worden und „schwöre Stein und Bein auf die Elf vom Niederrhein.“

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Lisa liebt Valentinstag – NICHT.

So. Dann setz ich mich doch einfach mal gepflegt in die Nesseln, frittiere mich in meinem eigenen Fettnäpfchen oder verbrenn mir meine Selfie-Schnute an folgenden Wörtern: wer braucht schon den Valentinstag?

Es scheint auf dieser Welt zwei Sorten von Menschen zu geben: diejenigen, die den Valentinstag lieben und solche wie mich, die ihn vollkommen überflüssig finden. Als Mensch der Gattung „WTF is Valentinstag“ möchte ich der Gattung „Wir lieben Valentinstag“ ausdrücklich sagen, dass ich es keineswegs verurteile. Schließlich steckt hinter jedem Valentinstag die Liebe. Und die Liebe darf nie verurteilt werden.

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Lisa liebt Frühstück

Frühstück! Die BESTE Mahlzeit am Tag! Der Tag kann für mich gar nicht schöner beginnen, als mit einem köstlichen Filterkaffee á la Mama, Latte Macchiato oder Milchkaffee kombiniert mit frischen Brötchen oder gutem Volkorn-Körnerbrot und Ei! Ei ist nach oder sogar noch vor dem Kaffee der wichtigste Bestandteil meines Frühstücks.

Es gibt ja zum Glück so viele Varianten Ei zu essen: gekocht (am liebsten mittelweich/mittelhart, so dass das Gelbe noch schön matschig-flüssig, das Weiße aber hart gekocht ist), als Rührei mit Speck, ohne Speck, mit Kräutern, ohne alles, nur mit Salz oder Curry, mit Zwiebeln, wahlweise Lauchzwiebeln oder als Omelette. Das ist aber die absolute Krönung und Härte, weil man für ein Omelette viele Eier vertilgen muss. Mein Ei-Frühstücksschema ist daher ganz einfach: unter der Woche gibt’s ein gekochtes Ei, am Wochenende Rührei und manchmal abends ein Spiegelei. Einen „Strammen Max“ zum Abendbrot.

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Lisa liebt kochen – hahahaaaaa NICHT

„Lisa liebt kochen“ wäre der Witz des Jahrtausends! Ich liebe kochen nämlich ungefähr null Komma null. Wir reden hier übers Kochen, nicht übers Essen, das mag ich im Gegensatz zum Kochen mega gerne! (Wer auch nicht!!!) Also kochen NEIN, essen JA!

Vielleicht habe ich die Nicht-Begeisterung zum Kochen schon in die Wiege gelegt bekommen, denn meine Mama (sorry Mama!) ist auch keine leidenschaftliche Köchin. Früher wurde gekocht, weil die Mudda nun mal kocht, wenn die Kinder aus der Schule kommen. Okeee, meistens zumindest. Es gab auch Tage, da kamen die armen Kinder von einem harten Schultag (hahahhaaaaa jaaaaa – früher dachte man wirklich noch, Schultage seien hart!) nach Hause, schauten die Mudda mit schmachtendem Blick an „Huuuuuungeeeeer, was gibt´s?“ und die Antwort war: „Mach dir ´nen Ei!“ oder „Suppe.“ Die erste Antwort war akzeptabel, Ei mag ich in allen Variationen. Die zweite Antwort war hingegen ein Alptraum! Erbsensuppe? Frühlingssuppe? Wie langweilig und ekelig! Was waren wir doch für undankbare Blagen! Tz! Mudda hätte uns die Suppe um die Ohren pfeffern sollen. Auch ein Eintopf fordert Zeit und Liebe. Die Kinder wussten (und wissen) nur die Super-Sonntags-Schnitzel vom Papa zu schätzen! Doch heutzutage freue ich mich über frisch gekochte Eintöpfe und Suppen. Natürlich nicht von mir selbst gekocht, das müssen andere übernehmen.

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Lisa liebt Schnee – manchmal zumindest

Schnee – als Kind war die Freude riesig! Da wurde laut das Lied von Rolf Zuckowski „Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus, die Welt, die Welt, sieht wie gepudert aus …“ gesungen (gib zu, Du hast diese Zeile nicht gelesen gelesen, sondern gesungen gelesen) Endlich Schlitten fahren, endlich einen Schneemann bauen und endlich eine Schneeballschlacht auf dem Schulhof starten.

Damals in meiner Kindheit fiel auch noch richtig viel Schnee, die Welt war über mehrere Wochen weiß. Der See war zugefroren, wir sind Schlittschuh gelaufen. Winter gleich Schnee, Schnee gleich Winter. So war es einfach. Der Winterurlaub im Sauerland (Titelbild von 2008 Familien-Ausflug ins Sauerland) gehörte genauso zum Familienleben wie der Sommerurlaub an der Nordsee. Im Winter schneite es, im Sommer schien die Sonne. In einen richtigen Skiurlaub ging es nie, das Sauerland war unser Winterwonderland.

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